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10 Tipps für mehr Urlaub im eigenen Zuhause

Es muss nicht immer Malle, New York, der Balaton oder irgend ein total angesagtes Ausnahmereiseziel, das von irgendeinem Blogger empfohlen wurde und absolut überlaufen ist. Manchmal ist der Urlaub Zuhause, der beste Urlaub den wir finden können.
Wir verraten Ihnen, mit welchen kleinen, aber feinen Tipps die Auszeit in der Heimat noch angenehmer wird. Vorhang auf für unsere Urlaubstipps:


Wo lebe ich eigentlich?
 

Wer kennt es nicht; man kennt die Straßenkarte von Manhattan auswendig und auch die Topographie aller europäischen Großstädte kann man um 5 Uhr morgens blind auf einer Serviette skizzieren. Aber wenn es daran geht, die Sehenswürdigkeiten der eigenen Stadt einem „Touri“ zu erklären oder auch nur ein wenig Stadtgeschichte auszuplaudern, dann ist man am Ende. Ein Urlaub zuhause eignet sich perfekt dafür, die Wissenslücken um die eigene Heimat zu füllen. Am besten funktioniert die „Nachhilfe in Sachen Heimatkunde“ natürlich im Team mit einem lieben Gast, der die eigene Stadt zum ersten Male erfährt. Also warum nicht ein Date planen und alte Studienfreude einladen?
 

Der K2-Trip

Nein, wir müssen nicht ins Hochgebirge rund um Tibet! Der K2-Trip eignet sich wunderbar, um heimische Gefilde mit lockerer Leichtigkeit zu entdecken. Hierzu braucht man einen Stadtplan und sonst nix ;). Einfach einen Blick auf den Quadranten K2 werfen und sich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln dorthin auf den Weg machen.
Der Trip ins Blaue führt uns oft in die Randbezirke der heimischen Stadt. Also in eine Gegend, die wir eher selten bis gar nicht besuchen. Keine Angst vor Risiko! Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit erleben Sie hier neue Abenteuer und sehen die eigene Stadt danach mit ganz neuen und frischen Augen.
 

Wer sein Rad liebt, der pedaliert

E-Bikes sind im Augenblick ganz groß! Kommt man mit den kleinen-feinen Biestern flott von Punkt A nach Punkt B, ohne dabei eine Schweißflecken-Arie zu singen. Mit Unterstützung fällt es uns leichter, die Gegend unserer Heimat zu entdecken und den ein oder anderen Lieblingsort zu erobern. Für günstig Geld lässt sich ein E-Bike ohne Probleme auch für eine Tages-Tour ausleihen. Auch ohne Unterstützung des Akkus ist das Rad ein nahezu perfektes Verkehrsmittel für die arbeitsfreie Zeit. Entschleunigt aus dem Sattel grüßend erlebt sich die eigene „hood“ doch sehr angenehm und erstaunlich unaufgeregt aufregend! Zusammen mit anderen Radl-Freaks macht das Ganze dann auch noch mehr Spaß!
 

Kunst! Das ist Kunst!

Für Kinder der Großstadt ist es die perfekte Sonntagsbeschäftigung: der Ausflug in ein Museum. Abseits der ausgetretenen Pfade des „ersten Haus am Platze“ finden sich in großen und kleinen Städten Häuser der Künste und Tempel der Kultur, die anders und spannend sind! Spielzeugmuseen, Outdoor-Erlebnis-Museen und andere „neue Kulturformen“ schaffen eine Freizeitbeschäftigung, die bildet und bindet. Und mit etwas Glück und guten Winden findet sich ein neuer Lieblingsort für verregnete Brückentage.
 

Alle nur noch Wellness

Auch wenn das Spa derzeit Trend ist. Manchmal reichen auch die eigenen vier Wände für Wellness vom Feinsten. Das Rezept dazu ist himmlisch einfach. Man nehme weiche Handtücher, einen beruhigenden und natürlichen Badezusatz, ein wohlig-warmes Badezimmer, smoothen Jazz, ganz viel Zeit und fertig ist ein Tag, der den Akku auffüllt und uns erdet.
Es muss nicht immer das überteuerte Spa sein …
 

Frühstück im Bett und das mit den Liebsten!

Ein „bed-in“ ist immer eine gute Idee! Warum ein miserables Hotelfrühstück zu absurden
Konditionen und sinnlosen Zeiten einnehmen? Warum verkochtes Rührei und lauwarmen
überzuckerten Joghurt in sich hineinstopfen, wenn es auch bedeutend entspanntere Alternativen gibt.
Zusammen mit den Lieben entspannt in den Tag starten. Feinster Milchschaum, frische Croissants, dazu ein fluffiges Omelette, krass-cross Bacon und der Tag ist dein Freund. Mit einer liebevollen Umarmung und genügend Zeit wird aus diesem Frühstück echtes Slow-Food, von dem sich Körper und Geist wunderbar nähren können.
 

Doppelte Portion Sonne

Ab in die Hängematte! – das ist die Urlaubsdevise schlechthin. Hoch mit den Beinen, das Gesicht in die Sonne, in Händen ein gutes Buch, ganz entspannt wiegend und auf der Playlist die best of playlist von Jack Johnson auf den Ohren und das Leben ist der schönste Ort auf diesem kleinen, schönen Erdball. Bei einem kann man sich sicher sein. Urlaub ist kein Platz, Urlaub ist eine Haltung. Und in einer Hängematte funktioniert diese am Besten.
 

Oben Ohne!

Auf dem Balkon ist das Leben immer schön. Das eigene Reich unter freiem Himmel macht einfach Spaß. Sich die Sonne auf den Faulpelz brennen lassen, die Urlaubslektüre einfach Zuhause „lektüren“ und einfach mal einen Gang runter schalten – das alles klappt perfekt auf der Outdoor-Version unseres Zuhauses.
 

Freunde + Essen + Freizeit

Endlich wieder die „alten Herren“ einladen oder zusammenkommen mit den liebsten Menschen, die wir so selten zu Gesicht bekommen.  Zusammen über den Markt flanieren, sich Gedanken machen, welcher Wein zu welcher Vorspeise passt und überlegen, ob der Kaiserschmarren aus dem Ofen kommen soll oder doch klassisch von der Herdplatte. Das Leben bietet so viele Möglichkeit spannend und genussvoll zu sein, manchmal muss man einfach nur zum Hörer greifen und anrufen.